Myspace gehackt
Laut Wired.com ist Myspace von einem gewissen DMaul gehackt worden. Dieser hatte ein 17 GB großes Teilarchiv herunterladen können, dass Bilder von Profilen enthält die als “privat” gekennzeichnet sind, d.h. nur all die auf der Freundschaftsliste können auf die Fotos zu greifen.
DMaul äußerte sich in einem E-Mailinterview zu dem großen Hack und begründete seine Tat mit einer simplen Aufdeckung einer Sicherheitslücke, die eigentlich schon bekannt war, aber noch nicht gelöst wurde. In der Fachsprache ist ein Hacker eine Person, die Sicherheitslücken benutzt um an Dinge zu gelangen, die eigentlich geschützt sind. Ein Cracker dagegen macht genau das selbe, allerdings mit anderem Vorhaben. DMaul bezeichnet sich somit als Hacker und will die Öffentlichkeit und vor allem MySpace über die Tatsachen informieren.
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Myspace hatte sich zu den jüngsten Taten noch nicht geäußert, dabei hatten sie erst vor zwei Wochen Gespräche mit 49 Staatsanwälten der USA, die darauf plädierten neue Schutzmaßnahmen für junge User zu treffen, da sie diese in Gefahr sehen. Pädophile hätten so die Möglichkeit sich jungen Menschen zu nähern ohne aufzufallen und so Treffen zu organisieren um sexuelle Übergriffe zu starten.


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