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Probleme und wie die Welt daran teilhat

In letzter Zeit haben ja regelmäßige Aussagen über Tara Reids Drogenkarriere Luft gelassen, doch die mediale Ausschüttung hat wieder im absurden Umfang damit begonnen.

Es ist schon schlimm, dass sich jede private Angelegenheit durch TV und Co. in die ganze Welt setzt. Da hilft es auch nicht, wenn ich sowas groß kritisiere, denn im grunde bleibt es dadurch nur wieder in den Medien, wenn auch mit anderer Meinung.

Grand Prix - Monopolstellung und wenige merken es

Grand Prix, gesehen? No Angeles waren irgendwo weit hinten. Wenn ich davon absehe, dass das nicht nur an der Musik liegt, muss ich allerdings ehrlich sagen, dass die Gegner nicht unbedingt besser waren. Dort wird ja meist eine Mischung aus Volks-, Pop- und sehr seltsamer Musik präsentiert. Schlimm ist das nicht, schlimm ist die Wertung, denn seit jeder Mensch in Europa per SMS teilnehmen darf, stellen sich Staaten wie Russland als Monopol dar. Dort haben nämlich genügend “neue” Staaten wie die Ukraine beispielsweise die Möglichkeit 12 Punkte zu wählen, da verwundert es auch nicht, dass Russland fast jedesmal deutliche Vorteile errungen hat. Das hat mit Qualität nichts zu tun und auch nicht damit, dass der derzeitige Starproduzent Timbaland mit dem russischen Sänger Dima Bilan zusammen gearbeitet hat. Deswegen sollte man es nicht so schwer nehmen und dem Traum nicht so viel Gewichtung schenken.

Telekom ließ Telefonverbindungen überwachen

Nachdem der Lidl-Skandal um die Mitarbeiterbespitzelung ein paar Wochen her ist, geht die Telekom jetzt dem selben Trend nach. Glaubt man den Behauptungen, so hat die Telekom zwischen 2005 und 2006 Manager und Aufsichtsräte abgehört. Demnach wurden Verbindungsdaten überprüft und von einer Berliner Kanzlei ausgewertet. Man habe alle Telefonanrufe mit Nummern von Journalisten verglichen, die über die deutsche Telekom berichten.

(stern.de)

Telekom-Vorstand René Obermann sei zutiefst erschüttert von den Vorwürfen und arbeite eng mit der Staatsanwaltschaft zusammen um den Fall aufzuklären. Angeblich habe er am 28. April ein Schreiben eines externen Mitarbeiters bekommen, der ihn über die Vorgänge aufgeklärt habe. Derzeit sorgen die Berichterstattungen für Verwirrung, weil die genauen Auftraggeber für die Bespitzelung nicht wesentlich feststehen. Daher wird sich wohl erst in den kommenden Ermittlungen zeigen, inwieweit die Telekom als Konzern Schuld beiträgt.

Feiertage und das Fernsehen

Ich frage mich wieso an Feiertagen im Fernsehen teilweise viele Dinge NICHT gezeigt werden, die eigentlich regulär gesendet werden. Natürlich ist Weihnachten beispielsweise eine Ausnahme, wenn man sich da gerade in rotweißlicher Stimmung erfreuen will, aber andere Tage wie der heutige, der in vielen Bundesländern als Feiertag gilt, wird im Fernsehen als Möglichkeit genutzt andere Dinge zu senden. Das ist nicht immer so, aber oftmals eben doch, auch würde mich überhaupt interessieren was heute gefeiert wird.

t.a.t.u. wollen wieder in die Medien

t.a.t.u.? Was ist denn das? Ja, das ist diese russischen Popgruppe, die mit verfälschten homosexuellen Handlungen auf der Bühne international für Aufregung sorgte. Jetzt wo sie seit langem nicht mehr in den Medien auftauchen, haben sie schnell in die Trickkiste gegriffen und wollen den neuen Skandal präsentieren. Im neuen Video zur Single “Beliy Plaschik” wird nicht nur viel nackte Haut gezeigt, sondern eine der Sängerinnen hochschwanger erschossen. Ist das pervers? Ich weiß nicht, denn es bleibt nun mal subjektiv und vom Video und vom Lied her ist auch keineswegs irgendeine Form von Authentizität herauszulesen.

Natasha McElhones Ehemann wurde tot aufgefunden

Natasha McElhone (Ronnin, Californication, Solaris) ist jetzt überraschend schnell von ihren Dreharbeiten nach London zurückgereist, weil ihr Ehemann an der Türschwelle tot aufgefunden wurde. Derzeit gehen Ärzte von einem Herzinfarkt aus, allerdings war der gesundheitliche Zustand des Mannes nicht gefährdet. Er galt als Sportler und kerngesund, daher ranken sich jetzt schon einige Verschwörungstheorien um die Geschehenisse.

Lyssna.de

Ich will mal kurz etwas schönes vorstellen und vermelden. Ich schreibe ab sofort aktiv für das Webzine Lyssna.de. Bei Lyssna handelt es sich um ein Internetmagazin über verschiedenste Kunstrichtungen im Bereich der unbekannteren Personen. Allen voran Musik, aber auch andere Richtungen wie Literatur und Film sollen nicht zu kurz kommen. Es freut mich mächtig da mitzuschreiben. Natürlich wird SimpleWelt.com da nicht außer Acht gelassen und verstärkt in Angriff genommen.

Em Zeit der Gewinnspiele

Zur EM-Zeit kann man sein Glück kaum fassen, da es wirklich nur so von Gewinnspielen wimmelt. Ich habe beispielsweise gerade EMWin08.de gefunden. Dort kann man nach der Teilnahme einen iPod, ein Trickot oder Paninibilder gewinnen.

Wer noch andere Seite kennt, kann sie mir ja mitteilen.

LOST Reviews - nicht vergessen

Da ich sehr oft über die Lost Reviews gefragt werde, will ich mich mal offiziell dazu äußern:

Es fehlt mir derzeit an Zeit mich um die Reviews zu kümmern. Ich weiß, dass viele User erst dadurch auf mich aufmerksam geworden sind und daher entsprechendes erwarten, allerdings muss ich mich einfach dezent ausdrücken, in dem ich sage, dass dieser Blog nicht meine ganze Welt ist. Auf Youtube, Megavideo und Konsorten findet man eigentlich alle Folgen ganz hochgeladen. Einfach mal googlen.  Oder Yahoo benutzen, oder MSN.

Das heißt allerdings nicht, dass es NIE wieder etwas zum Thema geben wird und, dass die ganze Sache vergessen sei.

EDIT: Für alle die in den USA wohnen, kann ich natürlich nur die ABC.com Seite empfehlen, wo man die Möglichkeit hat jede LOST Folge HD Ready zu sehen und zwar alle Staffeln. Wer nicht in den USA wohnt, kann versuchen mit einem Proxy reinzukommen.

Außerdem gibt es, soweit ich weiß, auch die Möglichkeit entsprechende Folgen auf iTunes zu kaufen, allerdings bin ich mir da nicht ganz sicher.

Disturbia und Brick - Zwei Filme zum Verlieben!

Gestern bzw. heute Nacht habe ich mehr durch Zufall zwei grandiose Filme gesehen: Disturbia und Brick. Letzterer war mir vom Namen her geläufig, da die LOST-Darstellerin Emilie de Ravin (Claire) mitspielt. Hier mal eine kleine Beschreibung beider Filme.

Disturbia

Disturbia erzählt die Geschichte des Jungen Kale (Shia Labeouf), der unter polizeilichen Arrest steht, weil er seinen Spanischlehrer angegriffen hat. Im Zuge seiner “Unbeweglichkeit” durch den Fußapperat versucht er sich seine Zeit mit Computerspielen und Filmen zu vertreiben, fängt allerdings wenig später damit an die ganze Nachbarschaft auszuspionieren. Im Fernsehen hört er wenig später von einer vermissten Frau, die in einem Auto entführt worden sein soll, dass er bei einem seiner Nachbarn wieder erkennt. Mithilfe seiner neuen Freundin Ashley (Sarah Roemer) und seinem alten Kumpel Ronny (Aaron Yoo) schaffen sie es neue Informationen ihres Verdächtigen zu gewinnen.

Wirklich spannend und eine gute Integration von anderen Stilmitteln, die gerade die Langweile des Hauptcharakters erzählen, überzeugen mich. Steven Spielberg, der hochgepriesene Regisseur, haben die Schauspielkünste von Shia Labeouf so sehr gefallen, dass er ihn sofort für seine Filmprojekte “Transformers” und “Indiana Jones” (kommt am 22. in die Kinos) gewinnen konnte.

Brick

Brick handelt von Brendan (Joseph Gorden-Levitt), der einen verstörenden Anruf seiner Freundin Emily (Emilie de Ravin) erhält und sich einredet, dass sie Hilfe braucht. Nachdem beide sich treffen, findet er sie am darauffolgenden Tag tot auf und versucht die mysteriösen Umstände ihres Todes zu untersuchen und kommt so in das Drogenmilieu, wo er den vermeintlichen Mörder vermutet.

Brick unterscheidet sich wohl sehr von herkömmlichen Thrillern, da man nur junge Hauptcharaktere verwendet hat, die Handlungen von Filmen des Genres mit älteren Schauspielern adaptieren. Das Ganze sah sich als “Versuchsprojekt” und wurde nach der Veröffentlichung hochgefeiert. Dem Mainstreamauge wird es allerdings etwas schwer fallen, die Handlung wahrzunehmen, weil die Kameraführung teilweise verwirrend ist und viele Situationen in ihrer unnatürlichen Weise bei den jungen Schauspielern für Irrealität sorgen, was allerdings bewusst geschehen ist und in vielen Szenen den gewissen Touch verleiht.

Ich würde euch raten, wie bei allen Filmen aus den USA, auch diese in Englisch zu sehen, weil dadurch einfach mehr das Gefühl interpretiert wird. Es ist schwer für mich Originalstimmen, wie die von Emilie de Ravin etwa später in einer deutschen Synchronisation zu hören, wenn ich mir das Original schon angewöhnt habe.