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Elizabethtown

Gestern Abend sah ich mehr durch Zufall den Film “Elizabethtown” um die Wartezeit zum Spanien - Italien-Spiel zu verkürzen. Doch bis das los ging, hatte mich der Film schon gefangen und als das Spiel nicht spannender wurde, schaltete ich ganz zur Rolle von Orlando Bloom. Der Film zeugt mit einer Portion Romantik, Melancholie, Angst und den typischen “Sich-selbst-finden”-Sprüchen, allerdings so viel origineller als in den meisten Filmen.

Drew hat seiner Firma 1 Milliarde Dollar Verluste gemacht und will sich töten, als er erfährt, dass sein Vater gestorben ist. Auf dem Weg nach Elizabethtown lernt er die Flugbegleiterin Claire kennen. Die Wege trennen sich, bis er eine vermeintliche Nummer eines Abschleppdienstes wählt und zu ihr durchkommt. Stundenlanges telefonieren und die unheimlichen Sensationen der Nacht und Müdigkeit entgegnen sich, bis sich die Wege erneut trennen.

Und so geht es im Grunde weiter. Das sie sich am Ende wieder finden, ist natürlich hervorsehbar, macht aber in der gelungenen Abwechslung auch kein Problem. Außerdem ist Kirsten Dunst in dieser Rolle wieder schauspielerischer und optischer Blickfang. Gute Musik gibt’s bis zum Ende hin auch, was will man mehr?

Jessica Alba kann sich nicht gut verkaufen

Jessica Alba ist betrübt, denn bisher gab es noch keine Angebote für Fotos ihres Babies. Aber es ist ja noch garnicht geboren, da ist sicher noch ein bisschen Zeit um ein Magazin ohne Niveau zu beeindrucken ein paar Millionen für Fotos auszugeben, die später überall kostenlos zu finden sind.

Sex and the City auf Platz 1

Bleiben wir bei Geschlechtsverkehr. Aber in anderer Weise: Sex and the City der Film hat wie eine Bombe eingeschlagen und ist auf Platz 1 der Kinocharts. Wieso das so ist, kann man sich bei dem großen Erfolg der Serie natürlich vorstellen. Dennoch sehe ich das ganze mehr kritisch. Es wird zwar ständig propagiert, dass Sex and the City für Feministen das deutliche Beispiel der emanzipierten Frau darstellt, aber im Grunde reden die Frauen dort tatsächlich NUR über Sex mit dem Partner, Männer und Kleidung. Das ist natürlich kein Eindruck, den jemand anders nicht schon vorher hatte, nur nochmal aufgelegt, denn das Wort Emanzipation verstehe ich eigentlich so, dass Frauen sich eben nicht nur aller Cliches bedienen.

Das Gewinnspiel und 9 Monate Vorfreude

Noch gut eine Stunde, dann stehen die Gewinner des DVD-Gewinnspiels fest und können sich über die drei Lost-Staffel auf DVD freuen und wo wir schon bei dieser tollen Serie sind, kann ich berichten, dass die letzte Folge (eine Doppelfolge) der vierten Staffel gestern lief und einen riesigen Cliffhanger hinterlassen hat. Bis zu den neuen Ausstrahlungen dauert es ca. 8-9 Monate. Monate des Grauens.

Aber hier mal ein kleiner Screenshot der letzten Folge.

lost season 4 13-14

Probleme und wie die Welt daran teilhat

In letzter Zeit haben ja regelmäßige Aussagen über Tara Reids Drogenkarriere Luft gelassen, doch die mediale Ausschüttung hat wieder im absurden Umfang damit begonnen.

Es ist schon schlimm, dass sich jede private Angelegenheit durch TV und Co. in die ganze Welt setzt. Da hilft es auch nicht, wenn ich sowas groß kritisiere, denn im grunde bleibt es dadurch nur wieder in den Medien, wenn auch mit anderer Meinung.

Natasha McElhones Ehemann wurde tot aufgefunden

Natasha McElhone (Ronnin, Californication, Solaris) ist jetzt überraschend schnell von ihren Dreharbeiten nach London zurückgereist, weil ihr Ehemann an der Türschwelle tot aufgefunden wurde. Derzeit gehen Ärzte von einem Herzinfarkt aus, allerdings war der gesundheitliche Zustand des Mannes nicht gefährdet. Er galt als Sportler und kerngesund, daher ranken sich jetzt schon einige Verschwörungstheorien um die Geschehenisse.

Lyssna.de

Ich will mal kurz etwas schönes vorstellen und vermelden. Ich schreibe ab sofort aktiv für das Webzine Lyssna.de. Bei Lyssna handelt es sich um ein Internetmagazin über verschiedenste Kunstrichtungen im Bereich der unbekannteren Personen. Allen voran Musik, aber auch andere Richtungen wie Literatur und Film sollen nicht zu kurz kommen. Es freut mich mächtig da mitzuschreiben. Natürlich wird SimpleWelt.com da nicht außer Acht gelassen und verstärkt in Angriff genommen.

Disturbia und Brick - Zwei Filme zum Verlieben!

Gestern bzw. heute Nacht habe ich mehr durch Zufall zwei grandiose Filme gesehen: Disturbia und Brick. Letzterer war mir vom Namen her geläufig, da die LOST-Darstellerin Emilie de Ravin (Claire) mitspielt. Hier mal eine kleine Beschreibung beider Filme.

Disturbia

Disturbia erzählt die Geschichte des Jungen Kale (Shia Labeouf), der unter polizeilichen Arrest steht, weil er seinen Spanischlehrer angegriffen hat. Im Zuge seiner “Unbeweglichkeit” durch den Fußapperat versucht er sich seine Zeit mit Computerspielen und Filmen zu vertreiben, fängt allerdings wenig später damit an die ganze Nachbarschaft auszuspionieren. Im Fernsehen hört er wenig später von einer vermissten Frau, die in einem Auto entführt worden sein soll, dass er bei einem seiner Nachbarn wieder erkennt. Mithilfe seiner neuen Freundin Ashley (Sarah Roemer) und seinem alten Kumpel Ronny (Aaron Yoo) schaffen sie es neue Informationen ihres Verdächtigen zu gewinnen.

Wirklich spannend und eine gute Integration von anderen Stilmitteln, die gerade die Langweile des Hauptcharakters erzählen, überzeugen mich. Steven Spielberg, der hochgepriesene Regisseur, haben die Schauspielkünste von Shia Labeouf so sehr gefallen, dass er ihn sofort für seine Filmprojekte “Transformers” und “Indiana Jones” (kommt am 22. in die Kinos) gewinnen konnte.

Brick

Brick handelt von Brendan (Joseph Gorden-Levitt), der einen verstörenden Anruf seiner Freundin Emily (Emilie de Ravin) erhält und sich einredet, dass sie Hilfe braucht. Nachdem beide sich treffen, findet er sie am darauffolgenden Tag tot auf und versucht die mysteriösen Umstände ihres Todes zu untersuchen und kommt so in das Drogenmilieu, wo er den vermeintlichen Mörder vermutet.

Brick unterscheidet sich wohl sehr von herkömmlichen Thrillern, da man nur junge Hauptcharaktere verwendet hat, die Handlungen von Filmen des Genres mit älteren Schauspielern adaptieren. Das Ganze sah sich als “Versuchsprojekt” und wurde nach der Veröffentlichung hochgefeiert. Dem Mainstreamauge wird es allerdings etwas schwer fallen, die Handlung wahrzunehmen, weil die Kameraführung teilweise verwirrend ist und viele Situationen in ihrer unnatürlichen Weise bei den jungen Schauspielern für Irrealität sorgen, was allerdings bewusst geschehen ist und in vielen Szenen den gewissen Touch verleiht.

Ich würde euch raten, wie bei allen Filmen aus den USA, auch diese in Englisch zu sehen, weil dadurch einfach mehr das Gefühl interpretiert wird. Es ist schwer für mich Originalstimmen, wie die von Emilie de Ravin etwa später in einer deutschen Synchronisation zu hören, wenn ich mir das Original schon angewöhnt habe.

Katie Holmes startet am Broadway

Katie Holmes hat nun zugesat: Sie wird am Broadway als Schauspielerin für “All my Sons” auftreten. Noch sind keine anderen Castmitglieder gewählt, allerdings wurde gemunkelt, dass Ehemann Tom Cruise gerne auch dabei gewesen wäre und abgelehnt wurde. Aber eben nur ein Gerücht.