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Obama hat es geschafft

Jetzt gilt er wirklich als unschlagbar: Nach einer langen Hetzjagd hat Obama gesiegt: Er ist jetzt Präisdentschaftskandidat der Demokraten. Hier tritt er gegen John McCain an und gestern gab es schon den ersten Schlagabtausch. So kritisierte der Afroamerikaner John McCains Unterstützung der “Bush-Politik”. Nach Auffassung Obamas würde McCain die letzte Regierung zu 95% unterstützen. McCain konterte scharf: “Sie werden von meinem Gegner in jeder Rede, in jedem Interview, in jeder Pressemitteilung hören, dass ich für eine dritte Amtszeit von Präsident Bush stehe. Sie werden hören, dass jede Politik des Präsidenten eine Bush-McCain-Politik war. Wieso findet Senator Obama es so wichtig, diese Idee wieder und wieder zu wiederholen? Weil er weiß, wie schwierig es ist, Amerikanern etwas Falsches einzubläuen.

Das wird spannend, aber derzeitige Umfrageergebnisse beruhen auf der Annahme, dass die Demokraten hauchos gewinnen würden, mit Clinton oder Obama. Letzterer hat erstere nun besiegt und steigt als erster Schwarzer in der amerikanischen Geschichte zum Präsidentschaftskandidaten auf und wenn es so weiter geht wie bisher, dass ist Obamas Sieg sicher. Gerade im Punkto Medien hat er nähmlich einen aussagekräftigen Punkt eingeschlagen, der den alten Vorgehensweisen bei Wahlkämpfen die Angst einjagte. Das Internet wurde durch ihn als eine Plattform für seine Partei angeboten und das zog hunderttausende User aus aller Welt an. McCain hat sich in dieser Ebene dagegen kaum behaupten können, allerdings hatte er auch keine wirklichen Gegner.

Obama kurz vor dem Ziel

Barack Obama ist kurz vor dem Ziel demokratischer Präsidentschaftskandidat zu werden. Er gewann die beiden Vorwahlen in Michigan und Florida und muss bis Dienstag noch drei Vorwahlen bestehen um den langersehten Weg zu bestreiten. Clinton kann sich weniger freuen, die beiden Vorwahlen verlor sie, ihre Ehe leidet unter ihren schlechten politischen Erfolgen in letzter Zeit und ganz Amerika sieht sie untergehen. Doch immer wieder scheint sie es dann doch kurrzeitig zu schaffen sich wieder aufzuraffen, ehe sie wieder ineinander fällt. Wie es weiter gehen wird, könnt ihr hier natürlich weiterlesen!

Kennedys loben Obama

Caroline Kennedy spricht nur Lob über Obama und ist sehr erfreut über seinen starken Sieg in South Carolina. Und das liegt wohl nicht nur am Namen des Bundestaates. Wo wir bei Namen sind, ja Caroline ist die Tochter des verstorben J. F. Kennedys. Und hier könnt ihr nachlesen, wieso sie Barack Obama so toll findet.

Liebe im Wahlkampf

Sympatisch wie eh und je sehen die beiden Clintons aus. Hillary und Bill zusammen, küssend und mit strahlenden Gesichtern. Auch wenn derzeit der große Kampf Obama Vs. Clinton läuft, kann man erwähnen, dass die US-Amerikaner mit Bill Clinton in der Zeit um 1998-1999 sehr zufrieden waren. Obwohl Widersprüche geltend waren, wie zu der Zeit des NATO Einsatzes in Jugoslavien und dem Vorfall in Columbine. Das tut dennoch nichts zur Sache, denn Hillary ist nicht Bill.

Weiße Tugend

An Obama gefällt mir wohl auch die Tatsache, dass seine Anhänger viel emotionaler sind. Vielleicht liegt das daran, dass der Kontrast - schwarz zu weiß - sehr deutlich auffällt. Eine solche Gemeinschaft scheint schlichtweg wunderschön. Hier bei seiner Rede in New Hampshire wirkt alles echter, auch wenn es immer noch viele zweifelnde Figuren gibt, wirkt der junge Kanditat einfach gelassener und selbstsicherer. Mit dem Verlust in Iowa sah Hillary irgendwie nicht nur dumm aus der Wäsche, nein man konnte ihre totale Verzweiflung spüren. Es wird noch spannend.

USA sucht den Präsidenten

Zwar ist Dieter Bohlen nicht mit von der Partie, aber die USA suchen einen neuen Präsidenten. Es sieht ganz dannach aus, als ob Frau Clinton diesmal für die Demokraten anstehen wird, doch Barack Obama hat auch gute Karten.

Herr Obama ist übrigens Afroamerikaner und wäre mit der Wahl zum Präsidenten der erste afroamerikanische Präsident der USA. Das wäre nicht nur für das Image der Staaten herrvorragend, sondern auch für die ganze amerikanische Kultur eine gelungene Abwechslung und Reform.

Stellt sich die Frage: Lieber eine Frau oder einen Afroamerikaner? Dies hielt die liebe Hillary dennoch nicht davon ab, ein bisschen Tränen zu vergießen, gehört das doch einfach dazu, wenn man der Mann von Bill Clinton ist, der ja bekanntlich der emotionalste Präsident der USA gewesen sein soll. Propaganda mit Krokodielstränen.